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Back to the old things

September 17th, 2007 (08:18 pm)

Ich habe mich entschieden, doch wieder zurück zu meinen alten Blog zu wechseln.
Ihr findet mich also wie gewohnt unter http://www.myblog.de/dolphins

(no subject)

August 2nd, 2007 (08:52 pm)

Meine Träume werden immer bizarrer. Irgendwie macht es mir Angst, aber irgendwie ist es auch ... interessant. Man sagt ja immer, Träume seien der Spiegel seiner Wünsche, seiner Gedanke, oder etwas in der Art. Jetzt weiß ich auf jedenfall, dass dies stimmt ^.^ Und sie geben auch das eigene Leid wieder, die Ängste und die Furcht.
Mein erster Traum handelte davon, dass ich von einer hohen Klippe gesprungen bin. Unter mir war überall Wasser. Ich zog an der Leine meines Fallschirms, doich er entfaltete sich nicht richtig. Ich hatte Angst, todesangst und doch irgendwie nicht. Ich fiel, aber ich fiel nicht richtig, sonder segelte viel mehr in hoher Geschwindigkeit nach unten. schließlich landete ich sicher auf einer Wiese, mitten auf einem ... keine Ahnung, ein Familienfest vielleicht? Und das schönste war, mein Bruder war wieder da.
Mein Bruder befindet sich gerade in Schottland. Ein Zweieinhalbwochen-Urlaub und ich vermisse ihn total.
Mein anderer Traum ... wie er begann, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass meine Eltern am gleichen Tag ihren Geburtstag feierten. Und beide wollten, dass ich bei ihnen mitferiere. Aber wie sollte ich das machen? Aufteilen kann ich mcih ja nicht. Und wenn ich zu meinem Dad gehen würde, wäre meine Mum beleidigt. Anderstrum genauso. Ich stand zwischen den Fronten. Ich steh IMMER zwischen den fronten. Und immer muss Ich entscheiden. Ich ahsse es, ich verbabscheue es ... aber was soll ich tun? Meine Eltern hassen sich und ich muss mich immer entscheiden.
Aber der traum hatte auch was schönes ... was witziges.
Mein Bruder war auch da und zwar in einem schwarz-weißen Omikleid xD Ich hab mich totgelacht X3
Träume deuten fällt mir persönlich sehr schwer. Vielleicht hänge ich wieder meinen Traumfänger auf, um vor soetwas verschont zu bleiben.

(no subject)

May 25th, 2007 (11:05 pm)
current song: Elefen Lied - Lilium

god said to me: it's just a test, so don't expect too much of your life...

manchmal wuenscht' ich mir...

May 23rd, 2007 (09:25 pm)

Ich lebe in einer Welt, in der ich nicht weiß, was ich hier zu suchen habe. Ich laufe umher, schaue mich um und sehe keinen, der so ist wie ich, der so denkt wie ich, der sich nach dem selben sehnt, wie ich. Ich sehe in den Augen meiner Mitmenschen weder Gefühle, noch Wünsche, noch irgendwelche Sehnsüchte. Ich sehe nur Leere, tiefe Leere. Ich habe Angst, vor den Augen der anderen Menschen. Ich fürchte mich davor, dass diese Leere aus ihren Augen quillt und mich umschlingt, sich um meinen Hals legt und mir die Luft abdrückt. Ich wage es nicht, in die Augen der anderen zu sehen. Ich verstecke mich, trage eine Maske, die meine wahren Gefühle vor der Außenwelt verbirgt. Ich bekomme Panik, wenn ich daran denke, wie diese Leere sich meiner bemächtigt und die Wünsche und Sehnsüchte aus meinen Erinnerungen löscht.
Könnte ich diese Wünsche doch mit jemanden teilen, sie jemanden erzählen. Dann bräuchte ich keine Angst mehr davor haben, sie zu verlieren ... so zu werden, wie die Norm es vorgibt. doch muss ich sie für mich behalten. Es jemandem erzählen? Meine Wünsche äußern? Die Gesellschaft würde nur laut auflachen und mich dann tätschelnd und gut zuredent in die nächste Psychatrie einweisen.

Manchmal denke ich, ich bin ganz allein auf der Welt. In meinen Träumen stehe ich auf einem großen Platz und alle anderen laufen an mir vorbei, beachten mich nicht. So, als würde es mich gar nicht geben. Gibt es mich überhaupt? Oder hat mich die Gesellschaft auf die Ignorier-Liste gebannt, aus den Erinnerungen meiner Mitmenschen gestrichen?
Ich merke schon, wie die Norm an mir zerrt, mich zu dem machen will, wie jeder andere auch ist. Eine leere Hülle, die nur ihrem Alltag nachgeht, wie ein Roboter, der so programmiert wurde. Man hat mich an den Händen gefasst und beginnt nun, mich in beide Richtungen zu ziehen. Jeder will mich so haben, wie er es will, ungeachtet auf meine Verlangen, ungeachtet auf meine Gefühle. Ich spiele schon lange nicht mehr die Hauptrolle in meinem Film. Mir wurde das Drehbuch meines Lebens in die Hand gedrückt und als ich es durchblätterte, fand ich meinen Namen ganz klein, ganz hinten als Statist eingeteilt. Hallo? Hat man mir nun auch noch die Rechte genommen, mein Leben selbst zu gestalten?
Jeder nörgelt an mir rum. Ich solle dies tun, ich solle das tun. Ich soll mich anders verhalten. Das habe ich nicht so zu tun, sondern muss es anders machen.
Gehts noch?
Ich will mein Leben leben wie Ich es will und nicht wie Ihr es wollt. Ich rede ja auch nicht in eure Angelegenheiten ein. Ich sage ja auch nicht, was ihr wie und wann tun müsst. Ich scheiß auf eure Anweisungen. Ich lass mich doch nicht vorschreiben, wie ich zu leben habe...

Aber ihr werdet es nie begreifen, ihr werdet mich weiterhin tyrannisieren und ich werde mich weiterhin gegen die Norm wehren.

In diesem Sinne: Fuck off -.-

Na, sieh mal einer an oO

May 23rd, 2007 (08:56 pm)
current mood: eigenartig
current song: vogelgezwitscher

da schaff ich es nicht einmal, meinen alten account aktiv zu halten, da erstelle ich mir doch tatsaechlich hier einen oO
but by the way: this is only a testpage, so don't expect too much of this ^.^;
i want to try livejournal.com

in diesem sinne: my english is very bad und mal schauen was hier raus wird ôo;

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